Workshop Prag

Exzellente Collaboration für einen exzellenten Collaboration-Workshop.

Im Februar 2013 fand in Prag ein Workshop statt, den teamtischer imanagement für ein namhaftes Unternehmen aus dem Bereich Spezialmaschinenbau konzipierte, plante und durchführte.

Im Zentrum der zweitägigen Veranstaltung stand das Thema „Collaboration“. 79 Teilnehmer erlebten in einem involvierenden Programm Chancen und Potential funktionierender Collaboration im Unternehmen.

Stefanie Voss, Kommunikations-Coach und Moderatorin des Events, bringt die Relevanz des Themas so auf den Punkt: „Collaboration wird in Unternehmen oft unterschätzt. Funktioniert sie nicht, hat das enorme Reibungsverluste zur Folge.“

„Die Haltung der Mitarbeiter muss stimmen.“
Jeden einzelnen Teilnehmer des Workshops durch involvierende Maßnahmen zu erreichen, sieht Stefanie Voss dabei als zentralen Bestandteil ihrer Arbeit, denn: „Entscheidend für funktionierende Collaboration ist die Haltung der Mitarbeiter, die sich direkt oder indirekt Fragen stellen, wie: Kann ich mir vorstellen, das ein Kollege in einem anderen Land oder einer anderen Business Unit mich mit wertvollem Input unterstützen kann? Wie sehr lasse ich andere daran partizipieren, auch wenn etwas mal nicht so gut gelungen ist? Nur wer diesen Fragen mit einer offenen Haltung begegnet, wird in Zukunft auch mit seinen Kollegen kollaborieren.“

Ihr Fazit: „Damit Collaboration funktioniert, muss man nicht nur die Kommunikation verändern, sondern in erster Linie die Haltung jedes Einzelnen. Und das ist eine große Herausforderung“. Den Schlüssel zum Erfolg sieht Stefanie Voss dabei in der emotionalen Ansprache ihres Programms, das sich in abwechslungsreiche und spielerische Trainingssequenzen gliedert: „Collaboration macht Spaß und ich möchte, dass die Menschen dies auch spüren“.

Emotionalisierung als Erfolgsfaktor für den Workshop.
Auch die gesamte Rahmengestaltung des Workshops stand im Zeichen des Themas „Collaboration“. Zahlreiche Events wie das stimmungsvolle Welcome-Dinner oder die Bootstour mit Jazzband und Tourguide boten den Teilnehmern aus ganz Europa Anlass für ungezwungenen Austausch.

Martin Tischer, Geschäftsführer von teamtischer imanagement, resümiert die Veranstaltung so: „Eigentlich ist der Workshop in Prag das beste Beispiel für perfekte „Collaboration“: Die enorm konstruktive und professionelle Zusammenarbeit mit unserem Kunden und Coach Stefanie Voss führte zu zwei Tagen, an denen die Teilnehmer den vermittelten Inhalten voller Motivation und Offenheit begegneten. Das Feedback der Teilnehmer zeigt uns: Ein Erlebnis, das bleibende Wirkung hinterlassen hat.“

Workshop Suzhou

Nachhaltige Wirkung dank emotionaler Ansprache.

teamtischer imanagement arbeitet für einen weltweit agierenden Konzern aus dem Bereich Spezialmaschinenbau. Als Strategiepartner ist es dabei unsere Aufgabe, Innovation Management kontinuierlich an allen Standorten und auf allen Hierarchieebenen zu implementieren und zu einem effizienten Instrument der Unternehmensführung zu machen.

Bei fast 25.000 Mitarbeitern in 50 Ländern führt uns diese Aufgabe immer wieder an entfernte Ort der Welt. Zum Beispiel nach China, in eine der Boom-Metropolen des Landes: Suzhou.

Während eines dreitägigen Workshops brachte teamtischer den Mitarbeitern des mittleren Managements, den Ideas Coordinators, die Grundladen des Innovation Managements näher. Die zentral mit der Unternehmensführung entwickelten Maßnahmen und Ziele dezentral und dauerhaft zu verankern, war dabei das Ziel des Workshops.

Die entscheidende Herausforderungen war, die für den Standort und die beteiligten Personen emotional richtige Ansprache zu finden, denn sie bewirkt die nachhaltige Motivation, die vermittelten Inhalte in den Arbeitsalltag aufzunehmen und an andere Mitarbeiter weiterzugeben.

„Den richtigen Ton“ treffen je nach Region und Unternehmen dabei sehr unterschiedliche Kommunikationsformen. In Suzhou galt es beispielsweise, den Mitarbeitern generelle Vorbehalte gegen eine Kultur proaktiver Verbesserungsvorschläge zu nehmen und sie dazu zu motivieren, eigene Ideen zu entwickeln und einzubringen.

Während des praxisnahen und involvierenden Workshops hatten die Teilnehmer die Gelegenheiten, die positiven Effekte von Eigenitiative und Open-Mindness gegenüber Vorschlägen von Kollegen zu erleben und sie als Chance für sich als einzelnen Angestellten und das Unternehmen zu begreifen. Gleichzeitig wurde ein Anreiz- und Überprüfungssystem implementiert, demnach die Ideas Coordinator das Gelernte in Zukunft in den Arbeitsalltag des Standorts integrieren können.

Das Ergebnis waren drei erlebnisreiche Tage, die nachhaltig Eindruck gemacht haben. So ist seit dem Workshop eine Steigerung der Ideenrate um 4000% zu vermerken.

Line Manager Support

Durch Prozessbeobachtung individuelles Know-how gezielt fördern.

Die regelmäßigen Pflege der Innovationskultur im Unternehmen ist von entscheidender Bedeutung. Denn Innovationen entstehen nur, wenn ihre Generierung zum selbstverständlichen Arbeitsalltag der Mitarbeiter gehört. Eine Systematisierung der Aufgaben, die den einzelnen Hierarchieebenen zufallen, ist dabei ein wichtiges Instrument. Diese Definition und Zuordnung findet in Zusammenarbeit mit der Konzernführung und dem Betriebsrat statt. Hier werden Zielvorgaben definiert, die im Anschluss den Mitarbeitern kommuniziert werden und in der Folge als Parameter für ihre Effizienz dienen.

In der regelmäßigen Prozessbeobachtung lassen sich nun die Bereiche mit einem hohen Maß an Involvement der Mitarbeiter ermitteln, genauso wie die Bereiche, in denen Probleme auftreten.

Diese Transparenz ermöglicht eine produktive Lösungsanalyse mit den jeweiligen Mitarbeitern, bei der Fehlerquellen ausgeräumt und konkrete Lösungsstrategien entwickelt werden. Um definierte Ziele zu erreichen, hilft dabei häufig auch die Erkenntnis, dass eingebrachte Ideen nicht nur wertschöpfend für das Unternehmen, sondern auch für die Ziele des jeweiligen Mitarbeiters sind.

Neben der konstruktiven Problemanalyse ist zudem die Vernetzung gleicher Hierarchieebenen erfolgsversprechend, denn sie eröffnet dem Einzelnen neue Sichtweisen und Strategien für die Herausforderungen bei der Innovationsgenerierung.

Solch eine konstruktive Herangehensweise wirkt motivationsfördernd und eröffnet für die Zukunft den kollektiven Wissensaustausch im Netzwerk.

Effiziente Anreizsysteme

Emotionale Anreizsysteme motivieren Mitarbeiter.

Das Wachstum eines Unternehmens ist zunehmend abhängig von seiner Innovationskraft. Die Erkenntnis, dass Innovationen in den seltensten Fällen ein Zufallsprodukt einzelner Mitarbeiter sind, sondern vielmehr durch ihre gezielte Förderung und Intergration in die gesamte Unternhemensphilosophie entstehen, hält dabei verstärkt Einzug in die Konzernzentralen unseres Landes.

Bei aller Theorie und der schönen Vision, dass jeder einzelne Mitarbeiter durch seine Ideen die persönliche Karriere und die Profitabilität des Unternehmens voranbringt, zeigt die Praxis vor allem eins: Innovation Management ist zwar ein effizienter Motor. Allerdings bedarf er einer kraftvollen Energiequelle, die ihn antreibt.

Mit anderen Worten: Wer von seinen Mitarbeitern regelmäßig Input an neuen Ideen wünscht, muss auch ständig Anreize geben, diese zu liefern.

Dass es in einer Zeit, in der Aufgaben komplexer, Timings enger und Eigenverantwortung immer größer werden, für Mitarbeiter häufig schwierig ist, diesen Input zu liefern, liegt auf der Hand.

Wie also das Thema „Meine Verbesserungsidee“ auf der alltäglichen To Do List jedes einzelnen Mitarbeiters ganz nach oben befördern? Ein effizientes Anreizsystem sind zielgerichtete interne Mitarbeiterkampagnen, die teamtischer imanagement regelmäßig in Unternehmen durchführt.

Diese Kommunikationsmaßnahmen finden durch ihre menschliche Ansprache eine hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitern. Dabei punkten sie durch ihre reine Originalität, die die Mitarbeiter in ihrem Alltag positiv emotional anspricht. Attraktive Incentives bilden einen weiteren entscheidenden Bestandteil, die den Mitarbeitern ein hohes Maß an konkreter Wertschätzung entgegenbringen.

Das Ergebnis sind regelmäßig exzellente Beteiligungsquoten mit einer großen Menge an qualitativ hochwertigen Ideen.

Durch die persönliche Emotionalisierung des Themas für jeden einzelnen Mitarbeiter wird Innovation Management so zu einem selbstverständlichen Bestandteil der Betriebskultur.

Über uns

Innovationsmanagement und im speziellen Ideenmanagement werden von Unternehmen zunehmend als Chance auf Steigerung des Unternehmenswerts erkannt. Gleichzeitig bieten sie die Chance, Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter nachhaltig zu steigern.

teamtischer imanagement begleitet namhafte nationale und internationale Unternehmen bei der Implementierung und Steuerung von Ideenmanagement Systemen auf Basis des dezentralen Führungskräftemodells. In enger Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Hierarchieebenen von Unternehmen führen wir Unternehmensanalysen durch und entwickeln individuelle Maßnahmenkataloge. Mit der anschließenden Prozessbegleitung werden diese Maßnahmen implementiert und ermöglichen so die Generierung, Messung und Prämierung von Mitarbeiter-Verbesserungsvorschlägen.

Unternehmen schätzen unsere ganzheitliche Methodik, die die analytischen Parameter in die Praxis überführt und sich durch ein hohes Maß an Empathie für Mitarbeiter verschiedener Kulturkreise und Gesellschaftsformen auszeichnet.

Unser Leistungsspektrum

  • Unternehmensanalyse
  • Planung
  • Strategische Beratung
  • Beratung zu Vorgehensweisen
  • Implementierung und Steuerung von Ideenmanagement
  • Konzeption von begleitenden Kampagnen national / international
  • Roadshows
  • Kick-Off
  • Workshops auf internationalem Level
  • Referenten
  • Erfahrungsberichte
  • IT-Lösungen

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